Erzeugergemeinschaft Rheinland w.V. ● Eurotec-Ring 1 ● 47445 Moers ●Tel.: 02841-88039-0 Fax: 02841-88039-99Termine:14.02.2012Schweinemast Seminar des Rheinischen Erzeugerringsfür Mastschweine e. V.Herzlich Willkommen auf der Internetseite der EG Rheinland!HomeKont@ktImpressum22.12.2011Schweinemast: Ferkelpreise rauf - Futterkosten runter?Steigende Ferkelpreise zum Jahresende sind nichts Ungewöhnliches. Normalerweise sorgt die Umrauschquote im Sommer für ein verringertes Ferkelangebot zum Jahresende. Dem ist aber zur Zeit noch nicht so ... 20.01.2012Presseinformation EG RheinlandPraxisergebnisse beeindruckend: Salmonellenmonitoring wurde 2011 deutlicheffizienter dank verbesserter Informationslage. Ein intensives Salmonellenmonitoringwird künftig in allen Mast- und Schlachtbetrieben weiter an Bedeutung gewinnen.Insbesondere die Schweinemäster konnten dank eines im Rahmen des INTERREG VIA-Projekts SafeGuard... 19.01.2012Phasenfütterung macht wettbewerbsfähigerIn der Schweinemast bildet eine hohe Futteraufnahme der Tiere die Voraussetzung für diebedarfsdeckende Zufuhr von Energie und Nährstoffen, um das Niveau der Tageszunahmenund damit das betriebswirtschaftliche Ergebnis weiter zu steigern. Was dabei zu beachtenist, erläutern Dr. Gerhard Stalljohann, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, undJohannes Hilgers, Rheinischer Erzeugerring für Mastschweine.24.01.2012Sauenseminar der EG-Rheinland w.V. Unter dem Motto " Gruppenhaltung für Sauen ab 2013 - Markt, Rechtslage, Techniken und individuelle Lösungen" trafen sich am 19. Januar 2012, zwölf Landwirte und drei praktische Tierärzte um gemeinsam mit Dr. Dirk Hesse über die vielen Neuerungen etc. zu sprechen und zu diskutieren. 27.01.2012Antibiotika-Verbrauch sinkt seit JahrenDeutschlands Schweinehalter sind in puncto Antibiotikaeinsatz auf einem guten Weg. Das belegen aktuelle Auswertungen der Tierärztekammer Nordrhein und Westfalen-Lippe.Den ganzen Artikel aus der top agrar 2/2012 können Sie hier
22.12.2011Schweinemast: Ferkelpreise rauf - Futterkosten runter?Steigende Ferkelpreise zum Jahresende sind nichts Ungewöhnliches. Normalerweise sorgt dieUmrauschquote im Sommer für ein verringertes Ferkelangebot zum Jahresende. Dem ist aber zur Zeit nochnicht so. Die Vermarktungszahlen bei den Ferkeln sind noch auf hohem Niveau. Die Schweinemast läuftderzeit aber gut und die früher frei werdenden Mastplätze sorgen für Nachfrage. Hinzukommen die vielerortsneu geschaffenen Mastkapazitäten. So sehen sich auch alt gediente Ferkelvermarkter mit einer überraschendhohen Ferkelnachfrage konfrontiert, zum Teil sind Ferkel für die nächsten Wochen regelrecht ausverkauft.Auch in den Niederlanden und Dänemark läuft das Ferkelgeschäft flott. Dort geht einerseits das Angebotzurück und anderseits laufen die Exporte auch nach Osteuropa gut. Entsprechend steigen die Preise. Was für den einen erfreulich ist, ist für den anderen wenig vergnüglich. Die Mäster sind über die deutlichansteigenden Ferkelpreisnotierungen weniger erbaut, wenn auch das Verständnis für den Nachholbedarf fürden Ferkelerzeuger allgemein sehr groß ist. Und die Ferkelpreise werden weiter anziehen. Daran besteht imGrunde kein Zweifel. Im letzten Jahr haben Mastbetriebe die höheren Futterkosten durch niedrigereFerkelpreise kompensieren können. Für 2012 muss und wird es anders herum gehen. Viele Futterkontraktelaufen zum Jahresende 2011 bzw. Ende Januar 2012 aus. Noch zögert die Futtermittelwirtschaft mitdeutlichen Preisnachlässen. Das kann und wird so nicht bleiben. Soja wurde aktuell billiger, auch dieGetreidepreise fallen. Zu einer wirtschaftlichen Schweinemast im nächsten Halbjahr gehört natürlich ein guterSchweinepreis. Er dürfte etwas besser sein als 2011. Aber: Auf der Kostenseite muss der Futterpreis weitgehend das kompensieren, was die Ferkel teuererwerden. Ziel muss sein, die Futterkosten pro Mastschwein wieder unter die 70 € je dt zu senken. Leicht wirddas nicht, aber mit dem aktuellen Futterkostenniveau und wieder deutlich höheren Ferkeleinstandspreisenwird es andernfalls bis zur Ernte 2012 in der Schweinemast nur magere Margen geben.Dr. Frank Greshake, LK NRW