Erzeugergemeinschaft Rheinland w.V. Eurotec-Ring 1 47445 Moers  Tel.: 02841-88039-0 Fax: 02841-88039-99 Home Kont@kt Impressum 15.02.2011 “Viel Fleisch in kurzer Zeit” In der Mast sollen die Tiere ihr genetisches Leistungsvermögen möglichst optimal ausschöpfen. Johannes Hilgers vom Rheinischen Erzeugerring für Mastschweine beschreibt, worauf es ankommt. Um den Artikel zu lesen, klicken Sie bitte         06.04.2011  Schlachtdaten online Im Rahmen der Zusammenlegung von Infosys und dem QS Bündler QPNW zu „IQ Agrar Service GmbH“ wurde eine neue  Datenbankstruktur für das Abrufen der Schlachtdaten entwickelt.  Landwirten wird hiermit ein Werkzeug geboten, um die genaue Schlachtdatenauswertungen und Analyse der Wiegeprotokolle zu  gewährleisten. Hierdurch ist eine Optimierung der Schlachtpartien möglich. Als zusätzliche Information ist eine Verknüpfung der  Salmonellendatenbank gegeben.  Des Weiteren können Informationen zum letzten QS Audit abgerufen werden.  Die EG Rheinland bietet an, die Kosten für die Nutzung zu übernehmen.   Interessierte Landwirte füllen bitte nachfolgendes PDF aus und faxen es an die EG Rheinland, da der Rechnungsempfänger eine  Unterschrift zu leisten hat. Damit wir Sie besser in Vermarktungsfragen beraten– vor dem Hintergrund der Maskenänderung nicht ganz unwichtig – , können  Sie der EG Rheinland einen Beraterzugang ermöglichen. Dazu füllen Sie bitte das Formular „TuV Beraterzugang“ mit Ihren  Adressdaten aus. Nähere Informationen erhalten Sie unter:  http://www.iq-agrar.de/schlachtdaten.html   und bei Frau Baumgärtner oder Frau Bettermann unter 02841-88039-15.  Direkter Link zur Datenbank: www.schlachtdaten-online.de 26.08.2011 Kosten sparen durch Futteranalyse  Momentan geht es vielen stark spezialisierten Betrieben mit Schweinehaltung an die Substanz, da die Kombination von hohen Futterkosten und niedrigen Erlösen fast nicht zu schultern ist. Daher sollte jetzt jede Möglichkeit genutzt werden, die Futterkosten zu senken,  denn diese machen mehr als 50 % der variablen Kosten aus. Keine Geldanlage ist hierfür so interessant und bringt bessere Zinsen als eine gute Futteranalyse... weiterlesen 02.12.2011 Mastschweine sortieren: Arbeits- oder Geldbeschaffungsmaßnahme? Das betriebswirtschaftlich bestimmte optimale Mastendgewicht von Schweinen hängt ganz entscheidend von drei Faktoren ab: Den Systemgrenzen der Schlachtunternehmen, den Futterkosten und den Ferkelpreisen. Das optimale Verkaufsgewicht ist ein Spiegelbild der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und ändert sich somit ständig. Johannes Hilgers, EG Rheinland, erläutert, wie man das optimale Schlachtgewicht findet und welche Rollen das Wiegen dabei spielt. Zum Artikel: 05.12.2011 Aktuelles von QS Die Rahmenbedingungen sind ständig in Bewegung. Neue Anforderungen sind auch bei QS ein Thema - und verunsichern  den ein oder anderen Mäster. Aktuelle und zukünftige Vorgaben von QS wurden auf den REM´s Bezirksversammlungen mitte  November vorgestellt.   Was in punkto Spaltenböden, Tränken, Spielzeug oder Besatzdichte zu beachten ist lesen Sie hier: 12.12.2011 "Einsichten in Nutztierställe" - wir unterstützen die Aktion des RLV und der ima. Infoblatt: 12.12.2011 TierSchNutztV – Haltung von Saugferkeln Schreiben des Bundesministeriums an die Länder Sinn und Zweck der Regelung zur Versorgung von Saugferkeln in § 27 Absatz 1 Satz 1  TierSchNutztV, ist es, sicherzustellen, dass den Tieren nach der Geburt unter anderem ein  natürliches Saugverhalten und eine Befriedigung des physiologischen Saugbedürfnisses über  einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen ermöglicht wird.  Im Ausnahmefall ist es gemäß § 27 Absatz 1 Satz 2 TierSchNutztV zulässig, ein Ferkel früher abzusetzen, wenn dies zum Schutz des Muttertieres oder des Saugferkels vor Schmerzen, Leidenoder Schäden erforderlich  ist. Hierbei kommt es auf die konkreten Umstände des Einzelfalles an, die eine spezifische Ausnahmesituation begründen  (z.B. Mangel oder Fehlen von Milch, schwerwiegende Mastitis, Tod des Muttertieres).  Auch die Europarats-Empfehlung für das Halten von Schweinen gibt in Artikel 2 vor, dass die biologischen Merkmale der  Schweine – wie beispielsweise Erkundungs- und Futtersuchverhalten, Sozialverhalten und Säugeverhalten – bei den  Haltungsmethoden berücksichtigtwerden sollen. Die Vorgaben der Empfehlungen stützen sich hierbei unter anderem auf  wissenschaftlichen Erkenntnisse und bestehende Erfahrungen in Bezug auf die Ausübung normalen Verhaltens von Sau und  Ferkel vor und während des Säugens. Die Empfehlungen des Europaratessind bei der Auslegung nationaler  Rechtsvorschriften zum Tierschutz zu berücksichtigen.  Mittels einer künstlichen Amme, bei der die Flüssigkeitsaufnahme nicht durch einen Saugvorgangerfolgt, können das  natürliche Saugverhalten und die Befriedigung des physiologischen Saugbedürfnisses nicht ausgeführt beziehungsweise  nicht erreicht werden. Aufgrund des fehlenden Auslebens des Saugbedürfnisses kann es insbesondere zu  Verhaltungsstörungen mit Ersatzhandlungen an Buchtenpartnern und dadurch zu Verletzungen und Nabelentzündungen  kommen. Künstliche Ammen sollten daher schon zur Vermeidung derartiger Verhaltensstörungen nicht routinemäßig  verwendet werden. Ein routinemäßiger Einsatz künstlicher Ammen entspricht auch nicht der Intention des § 27 Absatz 1 Satz  2 TierSchNutztV, der gegenüber dem in Satz 1 festgelegten Grundsatz gerade den Ausnahmefall regelt.  Gleichwohl stimme ich Ihnen zu, dass die routinemäßige Verwendung künstlicher Ammen nicht gemäß § 37 Absatz 1  Nummer 34 TierSchNutztV geahndet werden kann. Werden – ob züchterisch gewünscht oder nicht – mehr Ferkel geboren,  als die Sau Milch oder Zitzen hat, so ist das verfrühte Absetzen erforderlich, um das Saugferkel vor Schmerzen, Leiden oder  Schäden zu bewahren, so dass im Ergebnis die Ausnahmeregelung des § 27 Absatz 1 Satz 2  TierSchNutztV greift.  12.12.2011 Agrarministerin Aigner will Verbot der betäubungslosen Kastration schon ab 2017. Berlin (aho) - Die betäubungslosen Ferkelkastration soll mit Datum 1. Januar 2017 verboten werden. Das geht aus einem Referentenentwurf zur Novellierung des Tierschutzgesetzes hervor. Der Entwurf soll in dieser Woche mit den anderen betroffenen Ministerien abgestimmt werden. Die Novellierung soll dem Vernehmen nach bereits 2012 erfolgen. Auf europäischer Ebene soll nach der "European Declaration on alternatives to surgical  castration of pigs" die chirurgische Kastration bei Schweinen bis zum 1. Januar 2018  eingestellt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt muss Eberfleisch von konstanter Qualität und mit  hoher Versorgungssicherheit angeboten werden, welches vom Verbraucher problemlos  akzeptiert wird. Informieren Sie sich ausführlich auf der aho-Sonderseite "Ebermast & Eberimpfung; Der Einstieg in den Ausstieg aus der Ferkelkastration" über alle Aspekte dieses hochsensiblen Themas. (c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum        www:http://www.animal-health-online.de 22.12.2011 Schweinemast: Ferkelpreise rauf - Futterkosten runter? Steigende Ferkelpreise zum Jahresende sind nichts Ungewöhnliches. Normalerweise sorgt die Umrauschquote im Sommer für ein verringertes Ferkelangebot zum Jahresende. Dem ist aber zur Zeit noch nicht so ...  19.01.2012 Phasenfütterung macht wettbewerbsfähiger In der Schweinemast bildet eine hohe Futteraufnahme der Tiere die Voraussetzung für die  bedarfsdeckende Zufuhr von Energie und Nährstoffen, um das Niveau der Tageszunahmen  und damit das betriebswirtschaftliche Ergebnis weiter zu steigern. Was dabei zu beachten  ist, erläutern Dr. Gerhard Stalljohann, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, und  Johannes Hilgers, Rheinischer Erzeugerring für Mastschweine.